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31.12.09 Jahreswechsel im Zeichen der Krise
Die Überwindung der umfassenden Krise von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wird nach Ansicht der Republikaner das bestimmende Thema im neuen Jahr 2010 sein. „Das zu Ende gehende Jahr stand im Zeichen der Finanzkrise und des Versagens aller Berliner Parteien bei ihrer Bewältigung", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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23.12.09 Kriegsweihnacht am Hindukusch
Die Republikaner erinnern daran, daß auch in diesem Jahr mehrere tausend deutsche Soldaten das Weihnachtsfest fern von Heimat und Familie in Feldlagern am Hindukusch verbringen. „In Afghanistan herrscht Krieg, und für unsere Soldaten sind die Feiertage eine Kriegsweihnacht", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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21.12.09 Integrations-Illusionen in Scherben
Nach Ansicht der Republikaner sind die gewalttätigen Ausschreitungen kurdischer Demonstranten in der Stuttgarter Innenstadt ein weiteres ernstes Symptom für das Scheitern multikultureller Integrations-Illusionen. „Die Multi-Kulti-Träume vom friedlichen Zusammenleben ohne Assimilationsdruck sind ein Scherbenhaufen wie die zerstörten Schaufenster in der Stuttgarter Königstraße"
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14.12.09 Rolf Schlierer: „Mit uns gibt es kein Kuscheln in braunen Ecken“
Das Bundespräsidium der Republikaner hat die Anbiederungs- und Umarmungsversuche der regionalen Gruppierungen „Pro Köln“ bzw. „Pro NRW“ als unangebracht zurückgewiesen. Mit Vereinigungen, die eindeutig dem Rechtsaußenspektrum zuzuordnen seien, gebe es keine gemeinsamen Aktivitäten.
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05.12.09 Türkischer Boykottaufruf gegen Schweizer Banken muß Konsequenzen haben
Die Boykottaufrufe des türkischen Europaministers Egemen Bagis und der syrischen Führung gegen Schweizer Banken und Waren müssen nach Ansicht der Republikaner diplomatische Konsequenzen haben. Die Bundesregierung müsse europäische Solidarität üben und die Botschafter der Türkei und Syriens einbestellen, um nachdrücklich klarzustellen, daß derartige Boykottdrohungen kein akzeptabler Umgang mit legitimen demokratischen Mehrheitsentscheidungen einer europäischen Demokratie seien, forderte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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05.12.09 Rolf Schlierer: „Angriffe auf Polizei sind Wiederauflage des linksextremen Terrorismus“
Die Republikaner haben nach den offenkundig linksextremen Angriffen auf Polizeiwachen, eine BKA-Außenstelle und Politikerbüros in Hamburg und Berlin die Politik zum entschlossenen Kampf gegen linke Gewalt aufgefordert. „Was muß noch passieren, bis endlich erkannt wird, daß die gefährlichsten Feinde der Demokratie auf der Linken stehen? Wo bleibt hier der Austand der Anständigen?" sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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01.12.09 Republikaner ergreifen Initiative zu europaweitem Bürgerbegehren für Minarettverbot
Nach dem erfolgreichen Minarettverbot in der Schweiz ergreifen die deutschen Republikaner die Initiative für ein europaweites Bürgerbegehren für ein Verbot des Baus von Minaretten in der Europäischen Union. Der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer will dafür die Unterstützung von rechtsdemokratischen und freiheitlich-konservativen Parteien und Kräften in mehreren europäischen Ländern gewinnen.
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30.11.09 Bravo Schweiz: Minarettverbot ist ein Vorbild für ganz Europa
Die Republikaner haben den Schweizern zu ihrem klaren „Ja" für ein Minarett-Verbot gratuliert und fordern ein generelles Verbot des Baus von Minaretten und anderen islamischen Herrschaftssymbolen auch in Deutschland. „Das Minarettverbot ist ein Vorbild für ganz Europa", erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. In einem Schreiben an Nationalrat Ulrich Schlüer von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) beglückwünschte Schlierer den Initiator der Minarettsverbots-Volksinitiative zu dem weltweit beachteten Abstimmungserfolg.
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27.11.09 Jungs Rücktritt war überfällig
Nach Ansicht der Republikaner war der Rücktritt des früheren Verteidigungsministers Franz Josef Jung von seinem jetzigen Kabinettsposten überfällig. „Wer als Verteidigungsminister offenkundig von der Verantwortung überfordert war, der taugt auch nicht als Bundesarbeitsminister", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Der neue Verteidigungsminister zu Guttenberg sei jetzt gefordert, nicht nur einzelne Köpfe auszutauschen, sondern sich um die offenkundigen Führungs- und Ausbildungsmängel in der Bundeswehr zu kümmern.
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26.11.09 Finanzgericht bestätigt Forderung der Republikaner
Die Republikaner sehen sich durch das Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts, das den „Solidaritätszuschlag" auf Einkommen- und Körperschaftsteuer für verfassungswidrig erklärt hat, in ihrer Forderung nach sofortiger Abschaffung des „Soli" bestätigt. Die Bundesregierung müsse jetzt handeln und den widerrechtlichen Steuerzuschlag beseitigen, forderte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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23.11.09 Erneuerung der Republikaner
Die Republikaner setzen ihre Neuaufstellung im engen Dialog der Funktionsträger mit der Parteibasis fort. Am 21. und 22. November 2009 fanden zwei Regionalkonferenzen in Frankfurt und in Burghagel im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben statt. In Burghagel trafen sich am Sonntag knapp hundert Funktionsträger und Kommunalpolitiker der rechtsdemokratischen Partei aus den Landesverbänden Bayern und Baden-Württemberg, um in Anwesenheit des Bundesvorsitzenden Rolf Schlierer und der geschäftsführenden stellvertretenden Bundesvorsitzenden Uschi Winkelsett mit ihren Landesvorsitzenden Johann Gärtner (Bayern) und Ulrich Deuschle (Baden-Württemberg) über Lage und Zukunft der Republikaner zu diskutieren.
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19.11.09 Hamburg: Aufstand der Eltern gegen schwarz-grüne Entmündigung
Die Republikaner haben die große Unterstützung der Bürger für das Volksbegehren gegen die Schulpläne des Hamburger Senats als „Aufstand gegen die schwarz-grüne Entmündigung" begrüßt. Der Erste Bürgermeister Ole von Beust habe die verdiente Quittung dafür bekommen, daß er aus machtpolitischem Opportunismus seine Wähler an die Grünen verraten habe, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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17.11.09 „Bologna-Prozeß“ stoppen!
Die Republikaner haben angesichts der neuerlichen Studentenproteste ihre Forderung nach Beendigung des sog. „Bologna-Prozesses" bekräftigt. Der Versuch einer europäischen Harmonisierung der Hochschulabschlüsse durch Gleichmacherei vom grünen Tisch und die Einebnung gewachsener und bewährter Strukturen sei gescheitert, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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17.11.09 Vertriebene sollen in Stiftungsfrage standhaft bleiben
Die Republikaner haben den Bund der Vertriebenen aufgefordert, in der Frage der Nominierung Erika Steinbachs für den dritten BdV-Sitz im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung" standhaft zu bleiben. Frau Steinbach habe jedes Recht, ihren Sitz im Beirat der von ihr initiierten Stiftung auch einzunehmen und die deutschen Heimatvertriebenen bei der Realisierung des Gedenkzentrums zu vertreten, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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13.11.09 Steinbachs Kritik an Westerwelle ist vollauf berechtigt
Die Republikaner haben die Kritik von BdV-Präsidentin Erika Steinbach an Außenminister Guido Westerwelle als vollauf berechtigt bezeichnet. „Westerwelles unterwürfige Anbiederungsversuche bei seinem ersten Staatsbesuch in Polen waren eine diplomatische Fehlleistung ersten Ranges", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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11.11.09 Merkels Teilnahme an der Siegesfeier in Paris ist peinlich und geschichtsvergessen
Die Republikaner haben die Teilnahme von Bundeskanzlerin Merkel an den Feierlichkeiten in Paris zum Jahrestag des Waffenstillstands von 1918 als „würdelos, peinlich und geschichtsvergessen" kritisiert. „Frau Merkel trampelt wie ein blinder Elefant durch den Porzellanladen der Geschichtspolitik", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Der 11. November 1918 ist kein Tag des Friedens und der Völkerverständigung, er markiert vielmehr den Beginn der deutschen Katastrophe.
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09.11.09 Ein Freiheitstag des ganzen Volkes
„Der 9. November ist ein deutscher Freiheitstag, der dem ganzen Volk gehört", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer. „Es war der Freiheitsdrang aus dem Volk, der die Öffnung der widernatürlichen Grenze durch Deutschland und die Wiedervereinigung gegen den Widerstand der Politiker in Ost und West erzwang." Auf diesen Höhe- und Wendepunkt der Geschichte unseres Landes könnten alle Deutschen mit Recht stolz sein.
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05.11.09 Oberst Klein wird zum Sündenbock gestempelt
Nach der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Bundesanwaltschaft gegen Oberst Klein haben die Republikaner Verteidigungsminister zu Guttenberg vorgehalten, die Politik stempele den ISAF-Kommandeur im Wiederaufbauteam Kundus zum Sündenbock.
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04.11.09 Merkels Opel-Blamage ist eine gute Nachricht für die Steuerzahler
Die Republikaner werten den Rückzug von General Motors von den Verkaufsplänen für Opel als persönliche Riesenblamage der Bundeskanzlerin. „Während Angela Merkel hochtrabende Reden im Kapitol hielt, wurde sie von den GM-Bossen wie ein Schulmädchen aus der Uckermark vorgeführt"
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30.10.09 Programmparteitag -Vorschlagsflut zur Programmerneuerung – Regionalkonferenzen am 21. und 22. November
Die Basis der Republikaner beteiligt sich intensiv an der programmatischen und strategischen Neuaufstellung der Partei. Eine vom Bundesvorsitzenden der Republikaner Rolf Schlierer initiierte Mitgliederbefragung zur Neufassung des Republikaner-Programms habe eine regelrechte Vorschlagsflut ausgelöst, teilte die geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Uschi Winkelsett mit.
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27.10.09 Koalition des "Weiter so"
Der zwischen CDU, CSU und FDP vereinbarte Koalitionsvertrag ist nach Ansicht der Republikaner ein „Dokument des Weiterwurstelns". Keines der drängenden Probleme werde durch diese Vereinbarung der Uneinigen der Lösung nähergebracht, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Statt dessen flüchte sich der Vertrag in den entscheidenden Punkten in vage Andeutungen und inflationär verteilte Prüfungsaufträge.
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16.10.09 Neupositionierung der Republikaner: Schlierer stellt Arbeitsgruppe zusammen
Die Vorstandsbeschlüsse zur Neuaufstellung der Partei Die Republikaner werden unverzüglich umgesetzt. Der Bundesvorsitzende der Republikaner hat zur Vorbereitung des für März 2010 geplanten Programmparteitags zur Neupositionierung der Republikaner mit der Zusammenstellung einer Arbeitsgruppe begonnen. Das teilte die geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende Uschi Winkelsett mit.
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14.10.09 Steuerentlastung für Familien statt „Krippensozialismus“
Die Republikaner haben die Kritik von CSU-Familienministerin Christine Haderthauer an der „einseitigen staatlichen Lenkung junger Eltern bei der Frage der Kleinkindbetreuung" als „Schritt in die richtige Richtung" begrüßt. Jetzt müsse Haderthauer allerdings auch den nächsten Schritt gehen und dem von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen initiierten „Krippensozialismus" entschieden den Kampf ansagen, forderte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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14.10.09 Republikaner fordern von Schwarz-Gelb klare Absage an EU-Beitritt der Türkei
Die Republikaner haben von CDU, CSU und FDP eine klare und eindeutige Absage an eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei gefordert. „Die neue Bundesregierung ist noch nicht im Amt, da streiten sich die Koalitionäre schon und der Bürger weiß nicht, woran er ist", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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12.10.09 Republikaner stellen sich neu auf
Die Republikaner wollen sich von Grund auf neu aufstellen, um die Opposition im demokratischen Parteienspektrum rechts der Mitte zu bündeln. Im März 2010 soll ein außerordentlicher Programmparteitag ein vollständig neues Programm beschließen und so die Weichen für eine Neupositionierung mit geschärftem Profil stellen. Das beschloß der Bundesvorstand der Republikaner in seiner Sitzung am Wochenende.
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09.10.09 Die friedliche Revolution ist unvollendet
Die Republikaner haben anläßlich des zwanzigsten Jahrestags des Aufbegehrens gegen das SED-Regime in Mitteldeutschland zur Vollendung der friedlichen Revolution aufgefordert. „Die Demonstrationen in Plauen und Leipzig reihen sich würdig in die zweihundertjährige Geschichte der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung ein", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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02.10.09 Republikaner: Sarrazin hat recht!
Die Republikaner haben die Kritik am Interview des Bundesbank-Vorstands und ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin als „durch und durch verlogen" zurückgewiesen. „Sarrazin hat ehrlich gesagt, was Sache ist"
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25.09.09 Der jüngste Bundestagskandidat ist ein Republikaner
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25.09.09 Keine „Schäuble-Stasi“ für Deutschland!
Die Pläne des CDU-Innenministers Wolfgang Schäuble, Deutschland mit einem gigantischen Spitzelapparat zu überziehen, werfen nach Ansicht der Republikaner ein bezeichnendes Licht auf das Rechtsstaatsverständnis der Union. Die geplante Vermengung von Geheimdienstaktivitäten und Polizeiaufgaben sei ein eklatanter Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
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24.09.09 Wahlkampf-Schaumschlägerei vor dem G-20-Gipfel in Pittsburgh
Die Republikaner haben die Forderungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück vor dem Weltfinanzgipfel in Pittsburgh als „pure Wahlkampf-Schaumschlägerei" bezeichnet. „Seit einem Jahr kündigt Frau Merkel Neuregelungen für die Finanzmärkte an, ohne daß Taten folgen.
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23.09.09 Finanzbericht der EU-Kommission bestätigt Forderung der Republikaner
Die Republikaner sehen sich durch den aktuellen Finanzbericht der EU-Kommission in ihrer Forderung nach drastischer Kürzung der deutschen EU-Beiträge bestätigt. „Die EU-Umverteilungsmaschinerie bewirkt lediglich, daß bei den Hauptempfängerländern dringend notwendige Reformen und Verbesserungen unterbleiben, weil Handaufhalten einfach bequemer ist“
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21.09.09 Republikaner fordern Sofortprogramm gegen Antisemitismus
Die Republikaner haben ein bundesweites Sofortprogramm gegen den Antisemitismus gefordert. Das von Bundesinnen-minister Wolfgang Schäuble vor kurzem eingeführte „Expertenforum“ sei symbolpolitischer Aktionismus, der wesentliche Aspekte des Problems gezielt ausblende, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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18.09.09 Republikaner lassen Wahlwerbespot weitgehend unverändert ausstrahlen
Die Republikaner werden ihren Wahlwerbespot Anfang kommender Woche weitgehend unverändert ausstrahlen lassen. „Wir gehen nach wie vor davon aus, daß Herrn Kerkelings Position rechtlich nicht haltbar ist", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Dies um so mehr, als im Rahmen der einstweiligen Verfügung ja noch keine endgültige inhaltliche Entscheidung getroffen sei.
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16.09.09 „Billige Effekthascherei“ der CSU nach Münchner S-Bahn-Mord
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15.09.09 Republikaner werden Widerspruch einlegen
Die Republikaner wollen gegen die laut Presseberichten von Hape Kerkeling alias „Horst Schlämmer“ erwirkte einstweilige Verfügung gegen ihren Wahlwerbespot gerichtlich vorgehen. Die einstweilige Verfügung des Landgerichts Köln liege der Partei bislang nicht vor, man habe sie deshalb auch noch nicht prüfen können, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer
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14.09.09 Duett der Schlaftabletten
Rolf Schlierer: „Was den Bürgern auf den Nägeln brennt, wurde ausgeklammert, weil CDU und SPD gemeinsam für die Mißstände verantwortlich sind"
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14.09.09 Republikaner halten an Wahlspot mit "Schlämmer"-Bezug fest
Herrn Kerkeling ist mit der virtuellen Kanzlerkandidatur seiner Kunstfigur ‚Horst Schlämmer‘ eine treffende Persiflage auf den deutschen Politikbetrieb gelungen, aber mit dem Vorgehen gegen die Republikaner ist er eindeutig übers Ziel hinausgeschossen.
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11.09.09 Keine staatliche Einheitsversicherung
„Einmal Sozialismus reicht! Frau Schmidt muß abgewählt werden“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer zu Presseberichten über Pläne von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zur faktischen Abschaffung der privaten Krankenversicherung. Die ehemalige KBW-Aktivistin Ulla Schmidt habe mit diesem Vorstoß die Deckung fallenlassen und zeige ihr wahres Gesicht.
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10.09.09 Holt unsere Soldaten nach Hause
Die Republikaner wollen mit einer massiven Plakat-Kampagne in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes der Forderung nach Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan mehr Nachdruck verleihen. „Die Afghanistan-Debatte muß jetzt geführt werden und nicht erst nach der Bundestagswahl“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Die Bürger müssen wissen, woran sie sind und wofür sie ihre Stimme abgeben, wenn sie am 27. September zur Wahlurne gehen.“
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08.09.09 Jung ist unfähig und reif für den Rücktritt
Das Informationsdesaster um den von der Bundeswehr angeforderten Luftschlag gegen von Taliban entführte Tank-fahrzeuge ist ein weiterer Beweis für die Unfähigkeit von Verteidigungsminister Jung. Offenbar wurden in diesem Fall elementare Nato-Regeln, etwa zur sofortigen Untersuchung des Einsatzortes, nicht umgesetzt. Ein Minister, der nicht in der Lage ist, die Truppe im Krieg zu führen, ist reif für den Rücktritt und muß die Konsequenzen ziehen.
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14.08.09 Republikaner verurteilen NPD-Kampagne gegen CDU-Kandidaten aus Angola
Die Republikaner haben die Drohungen der thüringischen NPD gegen einen aus Angola gebürtigen CDU-Kandidaten als „primitiv und inakzeptabel" kritisiert. „Wer mit persönlichen Diffamierungen über eine einzelne Randperson herzieht, statt sachlich zu argumentieren, disqualifiziert sich selbst", sagte der Spitzenkandidat der sächsischen Republikaner Toralf Grau zu der NPD-Kampagne gegen Zeca Schall
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06.08.09 Städte an Rhein- und Ruhr vor dem Absturz
Die Auswirkungen der Finanzkrise werden auf kommunaler Ebene immer deutlicher spürbar. Gewerbesteuereinnahmen brechen so schnell weg, das die Kämmerer mit der Darstellung der Negativkurve nicht mehr mithalten können. So muß z. B. Bochum Sparvorschläge für 100 Millionen Euro vorlegen und die Beamten suchen an allen Ecken nach Geld. Vom finanziellen Ruin sind u. a. auch die Städte Solingen, Remscheid, Wuppertal und Mönchengladbach betroffen.
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04.08.09 Von der Leyen ist gescheitert
Deutschland ist der einzige EU-Mitgliedstaat mit sinkender Geburtenrate. Die Geburtenziffer ist 2008 wieder gefallen und liegt mit 8,2 Neugeborenen auf tausend Einwohner weit unter dem EU-Durchschnitt auf dem 27. und letzten Platz.
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03.08.09 Guten Morgen Herr Steinmeier– „Deutschlandplan“ bei den Republikanern abgekupfert
Die Republikaner zeigten sich erfreut, daß SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier für seinen „Deutschlandplan“ offenbar aus einem vier Jahre alten Positionspapier der rechtsdemokratischen Partei abgeschrieben hat. In die Bundestagswahl 2005 waren die Republikaner mit einem Zehn-Punkte-Programm unter dem Motto „Vier Millionen neue Arbeitsplätze – wir sorgen dafür“ gezogen.
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15.07.09 Republikaner fordern CSU auf, in der Europapolitik hart zu bleiben
Die Republikaner haben zum Abschluß der CSU-Klausurtagung in Kloster Banz dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer im Streit um die Mitspracherechte von Bundestag und Bundesrat in der Europapolitik den Rücken gestärkt.Die Mitspracherechte von Parlament und Bürgern in Brüssel sind ein Wahlkampfthema
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02.07.09 Republikaner solidarisieren sich mit Forderungen der Landwirte
Flugblattaktion zum Deutschen Bauerntag in Stuttgart
Mit einer Flugblattaktion haben die Stuttgarter Republikaner ihre Solidarität mit den deutschen Landwirten erklärt. Vor dem Deutschen Bauerntag in der Stuttgarter Liederhalle verteilten die Republikaner Flugblätter, in denen sie die Rettung der landwirtschaftlichen Familienbetriebe vor der Bedrohung durch „EU-Planwirtschaft und Globalisierung“ fordern.
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30.06.09 Lissabon-Urteil: Doppelte Ohrfeige für die Altparteien
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Lissabon-Vertrag markiert nach Auffassung der Republikaner das Ende einer selbstherrlichen Europa-Politik der Altparteien, denen es um die Errichtung eines europäischen Bundesstaates bei gleichzeitiger Auflösung der deutsche Nation geht.
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25.06.09 Islamkonferenz - ein fataler Fehlschlag
Für die Republikaner ist die Bilanz nach der vierten Sitzung der „Deutschen Islam Konferenz" (DIK) durchweg negativ. „Diese Konferenz war ein fataler Fehlschlag", sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.
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17.06.09 Deutschland darf sich nicht zu einer "Ersatz-DDR" entwickeln
Die Republikaner warnen anläßlich des Jahrestages des Volksaufstandes vom 17. Juni vor dem Abgleiten Deutschlands in eine „Ersatz-DDR"
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17.06.09 Agrarsubventionen
Die Republikaner bewerten die jetzt öffentlich gewordene Subventionsverteilung als „Offenbarungseid" für die EU-Agrarpolitik. „Das ist ein Horrorkatalog der Steuergeldverschwendung"
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08.06.09 Europawahl, Minimalziel erreicht
Europawahl: Minimalziel erreicht
Ergebnis unter den eigenen Erwartungen – neues Medienkonzept wird weiter ausgebaut
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05.06.09 Erfolg von Wilders in Holland spornt an
Protest gegen Islamisierung bleibt ein wichtiges Thema. Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Istanbul.
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15.05.09 Beginn der heißen Wahlkampfhase
Die Republikaner haben die heiße Wahlkampfphase mit verschiedenen Veranstaltungen in den letzten Tagen erfolgreich begonnen. Angefangen mit einer Veranstaltungsserie im Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie im Odenwaldkreis schlossen sich weitere gut besuchte Kundgebungen in Herne und Hemer an.
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12.05.09 "Uschi rettet Europa" - Internetkampagne der Republikaner
Unter dem Motto „Uschi rettet Europa" haben die Republikaner eine Internet-Kampagne zur Europawahl am 7. Juni 2009 gestartet. Die Republikaner wollen die Möglichkeiten der modernen Kommunikationsmittel nutzen, um den Wählern eine echte Alternative vorzustellen
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29.04.09 Wer schweigt, macht sich mitschuldig
Republikaner-Stadtrat in Speyer von linken Schlägern schwer verletzt. "Wo bleiben die Lichterketten?"
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24.04.09 Neues Gutachten belegt: Lissabon zerstört den Rechtsstaat
Ein neues Rechtsgutachten des renommierten Verfassungsrechtlers Dietrich Murswiek die Einwände der Republikaner gegen den Vertrag von Lissabon.
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06.04.09 Gül rechtfertigt türkischen Völkermord an Armeniern
Rolf Schlierer: „Die US-Administration darf zu diesem Skandal nicht schweigen“
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06.04.09 Türkei ist nicht europatauglich
Rolf Schlierer: „Wir benötigen weder eine ‚privilegierte Partnerschaft' noch eine EU-Mitgliedschaft der Türkei“
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14.03.09 Rolf Schlierer als Bundesvorsitzender im Amt bestätigt
Republikaner wollen neue Medien verstärkt nutzen und gezielt um enttäuschte Unionswähler werben.
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20.02.09 Also doch: Opel in deutsche Hand!
Ohne Abkoppelung vom sinkenden GM-Schiff keine Rettung der Traditionsmarke – Landespolitiker schwenken auf Forderung der Republikaner ein
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13.02.09 Rekord-Dividenden der Dax-Konzerne sind ein Skandal
Rolf Schlierer: „Wer die Aktionäre mit hohen Dividenden päppeln will, darf keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld oder andere staatliche Hilfen haben“
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04.02.09 Ende der Obamanie
Für die Republikaner kommt die Forderung der amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton nicht überraschend: Die Verbündeten der USA werden unter Präsident Obama zu verstärktem Einsatz bei den US-Kriegen im Ausland gefordert.
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04.02.09 Wo bleibt die Entschuldigung von Erdogan?
Ein Jahr nach dem Brand in einem Ludwigshafener Wohnhaus steht fest, daß weder ein politisch motivierter Anschlag noch Brandstiftung als Brandursache in Betracht kommen.
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27.01.09 Bankrotterklärung der Integrations-Träumer
Rolf Schlierer: „Der Mißbrauch von Schulen und Kindergärten zur Zwangsintegration ist ein Irrweg“
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15.01.09 Republikaner begrüßen CSU-Beschluß für Volksbefragungen zu EU-Entscheidungen
Rolf Schlierer: „Mit der Übernahme unserer Forderung durch die CSU steigt die Chance, daß dieses Thema auch im EU-Wahlkampf mehr Gewicht erhält“
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