Gärtner unterstützte Protestkundgebung in Dortmund-Hörde
Unter Führung des gf. stv. Bundesvorsitzenden Johann Gärtner unterstützte eine Delegation unserer Partei am Samstag, dem 17.Juli 2010, eine Protestkundgebung von Pro NRW gegen die Schaffung eines islamistischen Gettos in Dortmund-Hörde.
Hintergrund der Demonstration ist die Schaffung eines nur für Islamisten bestimmten Wohn- und Geschäftsviertels rund um eine überdimensional geplante Mosche mit zwei Türmen. 22 Meter hohe Minarette sollen den Machtanspruch des Islam pompös darstellen.
In Gesprächen mit direkten Anwohnern am Rande der Protestkundgebung erfuhr der gf. stv. Bundesvorsitzende, dass den SPD-Bürgermeister und seinen - meist links gerichteten - Stadtrat in ihrem Multi–Kulti-Wahn und dem Bedürfnis, als Gutmenschen zu gelten, die Ängste der Anwohner in keiner Weise interessieren.
Johann Gärtner hob in seiner Rede hervor, daß Integration nur in einer Assimilation enden könne, wenn sie wirkungsvoll sein soll. Eine Integration ist jedoch mit Getto-Bildung nicht zu erreichen. Der Redner erinnerte, dass Deutschland mit Gettos in den letzten Jahrhunderten immer schlimmste Erfahrungen machen musste. Gärtner prangerte an, dass es unverantwortlich sei , Kinder in Religions- und Sprachgettos aufwachsen zu lassen. Daran ändere auch das Geschrei der verblendeten Rot-Grünen Lobbyisten nach Verbesserung und nach Integrationsmöglichkeiten für Migranten nichts. Multi-Kulti ist schon deshalb gescheitert, da Grüne und Andere nie begriffen haben - und auch nicht begreifen werden -, dass die Schaffung von Chancengleichheit und alle Integrationshilfen und Möglichkeiten nichts nützen, solange das ganze nur eine Einbahnstraße bliebe. Vor allem, wenn Muslime dem Aufruf des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan folgten. Bekanntlich hatte dieser letztes Jahr bei seinem Besuch in Deutschland unter Beifall von 10tausenden Türken und türkischstämmigen Migranten dazu aufgerufen, sich gegen eine Assimilation zu stellen.
Die Bürger von Nordrhein Westfalen müssten sich künftig auf noch mehr blinden und unsinnigen Aktivismus einstellen, so Gärtner. Dies zeige sich klar an der neuen Regierung Krafft, die ihre künftige Regierungsmehrheit im vollen Bewusstsein des Schadens gegen die Demokratie bei den Nachfolgern der ehemaligen Mauermörderpartei suche.
Abschließend wandte sich der gf. stv. Bundesvorsitzende Gärtner gegen die Unterdrückung der Frauen. Auch Menschen, die nach dem Koran leben wollten, müssten begreifen, daß „in unserem Land Mann und Frau gleichberechtigt sind“.
Als abendländisches, christlich-jüdisch geprägtes Kulturland mitten in Europa sagen DIE REPUBLIKANER : Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Istanbul.
V.i.S.d.P.: Landesgeschäftsstelle Bayern
Pressemitteilung vom