Im Geist von 1983 - Unionsmitglieder ziehen Konsequenzen
Der Linksrutsch der Unionsparteien erschüttert bereits große Teile der Basis. Nach der verlorenen Wahl in NRW und der konstruierten Präsidentschaftswahl, bei der die Unionsparteien gegen den Willen des Volkes eine unbeliebte Parteimarionette im höchsten Amt installierten, haben immer mehr enttäuschte Mitglieder der Unionsparteien den Weg
zu den Republikanern gesucht.
Alexander van Drage, auch Mitglied des Bundespräsidiums und Bundesvorstandes der Republikaner und Vorsitzender der „AGU - Arbeitgruppe Union“, äußerte sich am Freitag dazu: „Ich kann jetzt nachvollziehen, wie die Gründungsmitglieder unserer Partei gefühlt haben müssen. Durch katastrophale Fehlentscheidungen und dem durchorganisierten Verrat an der Basis haben CDU/CSU von Anfang der 80er bis Ende der 90er tausende Mitglieder und Mandatsträger an die Republikaner verloren, darunter auch Bundes- und Landtagsabgeordnete. Durch den Linksruck in den Unionsparteien droht sich dieser Exodus erneuten zu wiederholen. Wir haben bereits zahlreiche Anfragen erhalten und Gespräche geführt. Viele Unionsmitglieder haben bereits bei den Republikanern eine neue politische Heimat gefunden.“
Um die erneute Mitgliederwanderung von den Unionsparteien zu den Republikanern zu unterstützen, hat die „Arbeitsgruppe Union“ bundesweit 33.500 CDU/CSU-Mitglieder - darunter auch aktive und ehemalige Mandatsträger - angeschrieben und einen Übertritt angeboten.
„Wir sind zuversichtlich, mit dieser Aktion weitere Mitglieder gewinnen zu können. Die Konsolidierung und Verbündung der freiheitlichen Parteien seit März 2010, die Neumitgliedschaft hunderter einst parteiloser Bürger sowie der Zustrom zahlreicher Mitglieder aus den Unionsparteien stellen die Grundlagen für den Aufbau einer starken, freiheitlich-patriotischen Kraft in Deutschland dar,“ sagte Alexander van Drage in Nürnberg.
V.i.S.d.P.: Landesgeschäftsstelle Bayern