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20.07.2010 Stauffenbergs Vermächtnis ist die konsequente Absage an jede Diktatur

Rolf Schlierer: „Die Tat des 20. Juli läßt sich nicht mit dem kommunistischen Widerstand gleichsetzen“

Die Republikaner haben aus Anlaß des Jahrestags des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944 Bestrebungen der SED-PDS-„Linkspartei“ zurückgewiesen, den kommunistischen Widerstand mit dem Aufstand des Kreises um Oberst Stauffenberg gleichzustellen. „Viele kommunistische Hitler-Gegner wollten lediglich eine totalitäre Diktatur durch eine andere ersetzt sehen, während die Männer des 20. Juli für die Wiederherstellung des deutschen Rechtsstaats gekämpft haben“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Das Vermächtnis Stauffenbergs gehöre deshalb zu den unverzichtbaren geistigen Grundlagen der freien deutschen Republik.

Scharfe Kritik übte Schlierer an linksextremen Aufrufen zur Störung des feierlichen Gelöbnisses der Bundeswehr am 20. Juli in Berlin. Wer gegen die Verpflichtung der Bundeswehr auf die Verfassung und gegen das Andenkens Stauffenbergs kämpfe, sei ein Feind der Freiheit, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Pressemitteilung Nr. 49/10 vom 20.07.2010

7/20/2010



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