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17.06.2010 17. Juni: Demokratie verteidigen – gegen kommunistische Diktatur-Nostalgiker

Republikaner fordern gemeinsame Unterstützung aller Demokraten für Joachim Gauck und gegen die „ewig-gestrige“ Kandidatin der „Linken“

Die Republikaner haben anläßlich des Jahrestags des Volksaufstands gegen die SED vom 17. Juni 1953 dazu aufgefordert, die deutsche Demokratie gegen kommunistische Diktatur-Verharmloser zu verteidigen. „Es ist ein Skandal, wenn die rückwärtsgewandte und unbelehrbare Bundespräsidentschafts-Kandidatin der SED-PDS-Linken ausgerechnet am 17. Juni die menschenverachtende DDR-Diktatur dreist verharmlost“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Wer wie Lukrezia Jochimsen nicht einmal zwanzig Jahre nach deren Zusammenbruch in der Lage sei, die DDR als Unrechtsstaat zu erkennen, habe sich für jedes politische Amt disqualifiziert und sei eine Gefahr für die Demokratie.

Die Republikaner forderten Union und FDP daher auf, ihren Kandidaten Christian Wulff zurückzuziehen und die Kandidatur des früheren Beauftragten für die Stasi-Unterlagen Joachim Gauck zu unterstützen. „Gauck steht stellvertretend für alle freiheitlich und demokratisch gesinnten Bürger für die kompromißlose Ablehnung von linkem und rechtem Totalitarismus, von linkem und rechtem Extremismus“, sagte Schlierer. „Es wäre ein gutes und ermutigendes Zeichen für unseren demokratischen Rechtsstaat, wenn sich alle Demokraten gemeinsam für Gauck aussprächen und die ewig-gestrige Kandidatin der kommunistischen Diktatur-Nostalgiker von der sogenannten ‚Linken’ isolieren würden“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Pressemitteilung Nr. 40/10 vom 17.06.2010

6/17/2010



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