|
28.06.2010 IQ-Tests für Einwanderer sind ein Schritt in die richtige Richtung
Republikaner verteidigen Unionspolitiker Trapp und Ferber gegen unqualifizierte Angriffe der Einwanderungslobby
Die Republikaner haben die Forderung des CSU-Europapolitikers Markus Ferber und des innenpolitischen Sprechers der Berliner CDU nach einem Intelligenztests bei Einwanderern als richtigen Denkansatz verteidigt. „Die Kritik der Bundesregierung, ihrer sogenannten ‚Integrationsbeauftragten’ Maria Böhmer und der üblichen Verdächtigen aus der Multikulti-Lobby ist bösartig und unqualifiziert“, nahm der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer die beiden Unionspolitiker in Schutz. „Frau Böhmer sollte sich selbst einem Test auf ihre politische Zurechnungsfähigkeit unterziehen, wenn sie die Forderung nach einer stärker am Staatsnutzen ausgerichteten Einwanderungspolitik für abwegig hält.“
In klassischen Einwanderungsländern wie Kanada oder Australien sei es eine Selbstverständlichkeit, Einwanderungswillige nur zuzulassen, wenn sie strenge Anforderungen an Qualifikation, Vermögen und Intelligenz erfüllten. „Nur wenn Einwanderer leistungswilliger und besser ausgebildet sind als der Durchschnitt, kann überhaupt mit einigem Recht von gesellschaftlicher Bereicherung gesprochen werden“, sagte Schlierer. „Es ist paradox, daß ausgerechnet diejenigen, die permanent vom ‚Einwanderungsland Deutschland’ daherreden, jedesmal aufheulen, wenn jemand fordert, die deutsche Politik solle sich an rationalen Strategien echter Einwanderungsländer ein Vorbild nehmen.“
Die „Pawlowschen Reflexe“ aus den Reihen von SPD, Grünen, Linken und der Bundesregierung sind nach Ansicht der Republikaner ein Beweis, daß es den ideologisch verbohrten Einwanderungslobbyisten weder um die Interessen des eigenen Landes noch um das Wohl potentieller Einwanderer gehe, sondern ausschließlich um klientelbezogenen Gruppenegoismus. „Diesen angeblichen Integrationspolitikern geht es offensichtlich vor allem darum, solche Einwanderer ins Land zu holen, mit deren sozialpädagogischer Betreuung sie sich selbst profilieren und ihrer Klientel in der Sozialindustrie weitere Stellen zuschanzen können“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner. „Wenn etwas zynisch und menschenverachtend ist, dann dieses kleinkarierte und egoistische Kalkül“, sagte Schlierer.
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Pressemitteilung Nr. 42/10 vom 28.06.2010
6/28/2010
|